Auf der Fahrt von Woolgoolga Richtung Byron Bay im Norden von New South Wales verändert sich plötzlich die Landschaft. Wo vorher unendlich wirkende Eukalyptuswälder das Landschaftsbild beherrschten, tauchen innerhalb weniger Kilometer riesige Zuckerrohrfelder auf. Zuckerrohr? Das zunehmend wärmere Klima bringt nicht nur Zuckerrohr zum Wachsen sondern auch uns langsam ins Schwitzen…
Byron Bay ist nicht nur DIE Surfmetropole von New South Wales, sondern beherbergt mit Cape Byron auch den östlichsten Punkt des australischen Festlandes.
Die berauschende Aussicht müssen wir uns allerdings im Schweiße unseres Angesichts erwandern…
Im Mekka aller Surfer scheint die Uhr langsamer zu ticken. Die Atmosphäre ist unglaublich entspannt, jeder scheint nur nach Byron gekommen zu sein um das Leben in vollen Zügen zu genießen. Surfshorts und Bikinis dominieren die Straßen, Rastalocken und zerstrubbelte Surferhaarschöpfe an jeder Ecke. Der Sand scheint hier weicher, die Sonne sanfter und die Wogen des Ozeans blauer als anderswo zu sein.
In der lauen Abendsonne gibt es auch für Jona noch eine gechillte Surfsession mit den anderen Surfern, die um das in der Bucht liegende Wrack herum die Wellen entlangsurfen.
Eigentlich hätte unser Tag hier noch nicht enden sollen – wir können uns von der zauberhaften Aura Byrons aber nicht losreißen und lassen den Tag leise unter dem klaren Sternenhimmel von Byron Bay ausklingen.
WER HAT DIE GRÖßTE GARNELE DER WELT?






Hallo, ihr 2 Weltenbummler! Des däät mir au gfalla, mit em Jonathan als Chauffeur! 's isch oifach sauguet, was ihr alles erlebet ond sehet. Bin jo gschpannt, ob's eich bei ons ieberhaupt no gfellt.
AntwortenLöschenAber wenn ihr onsern Friehleng seha kenndet, no dädet'r au schdauna. Des isch nemlich au wonderschee noch dem grauslicha Wender. Aber Dir, Jonathan hett der nadierlich au gfalla, Gschmäcker send halt verschieda! Ganz lieba Griaß von Omabib.