Zunächst wandte ich mich mit Sina mit einem Besuch des Melbourne Aquariums den Meeresbewohnern Australiens zu. Highlight waren für mich vor allem die Tunnels im großen Ozean Becken, bei denen man die Haie und Rochen der australischen Südküste eindrucksvoll über sich hinweggleiten sehen konnte.
Unterhaltsam war auch die Fütterung derselben. Hier im (leider etwas unscharfen) Bild ein Taucher, der gerade aus unerfindlichen Gründen versucht, eine Meeresschildkröte umzudrehen und dabei von einem Rochen ummantelt wird.
Mit einem Trip zur Healesville Sanctuary konnten ich und Robert (für die, die ihn nicht kennen - ein Kommilitone von Sina) auch die australische Fauna über Wasser kennenlernen. Im weitläufigen Zoo war eigentlich alles, was in Australien Rang und Namen hat, versammelt. Ein kleiner Auszug: Hübsche Dingos…
…trollige Echidnas…
…und natürlich Kängurus. Diese waren sehr unterhaltsam, da sie wie tot am Boden gammelten…
…die Zunge rausstreckten…
…sich unter den Axeln kratzen…
…Babys in der Gegend rumschleppten…
…und sich zuletzt sogar streicheln ließen (links Robert).
Auch wenn vor allem die Kängurus definitiv sehr lustig waren, erinnerte der Trip insgesamt dennoch sehr stark an einen Besuch im Zoo. Klar ist es schön, die ganzen Tiere zu sehen, aber es ist ungleich aufregender, den Tieren live und nicht hinter Gittern zu begegnen.
Einige dieser Wildbegegnungen ließen sich freundlicherweise auf virtuelles Zelluloid bannen. Umherstolzierende Ibise*…
…der winzige, aber sehr hübsche Pracht-Staffelschwanz…
…die allgegenwärtigen Flötenvögel…
...eindrucksvolle Kakadus beim faul im Gras rumsitzen...
...nochmal ein Kakadu beim Turnen...
...derselbe Kakadu beim davonfliegen...
…oder nächtliche Begegnungen an der Uni mit Kusus (den australischen Vettern der amerikanischen Opossums).
Anscheinend gibt es im Sommer an der Uni sogar ab und zu Kängurus. Mal sehen, ob ich Glück habe...
Oftmals ist es in der freien Wildbahn aber wesentlich schwerer, Fotos der Tiere zu bekommen – deshalb gibt es auch bislang keine Bilder von den vielen bunten australischen Papageien. Die sind immer längst über alle Berge, bis ich die Kamera aus der Tasche gekramt habe.
Einfacher ist es da schon, Bilder von den Damen des Hauses zu machen. Dior ist ein einziges Energiebündel und ständig nur am Rumrennen und Apportieren...

...Myha hingegen beschäftigt sich stundenlang knurrend mit Knochen, die größer sind, wie sie selbst.
Das wars erstmal zu den tierischen Australiern... Ich hoffe, ich habe niemand mit all den Bildern erschlagen *g*.
*Kommentar Sina:
"Ein Ibis ist nicht erwähnenswert. Ibise sind nicht erwähnenswert und auch nicht schön und auch nicht selten. Die gibt's bei mir zu Tausenden, sie stinken, sie sind hässlich, sie fressen nur Müll und sie scheißen alles voll. Bäh. Schlimmer als Tauben daheim in Deutschland."




















LOL@ Kommentar von Sina
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